Ein „Zuviel“ bzw ein „Zuwenig“ an Hormonen kann durch eine ausführliche Befragung durch den Endokrinologen und eingehende körperlichen Untersuchung erkannt werden. Eine zusätzliche Laboranalyse des Blutes hilft, die Diagnose zu sichern. Die Hormonstörung kann dann gezielt behandelt werden.
Fortbildungsnachmittag Endokrino-/Diabetologie:
"Schilddrüsen-Update"
Do, 28. Juni 2012, 13:30 – 18:00 Uhr
Nächstes Kolloquium:
Diabetes und Karzinomrisiko
Dr. Christian Rothermundt, Oberarzt mbF Onkologie, KSSG
Prof. Michael Brändle, FBL, Endokrinologie, Diabetologie, Osteologie, KSSG
Mi, 15. August 2012
18:30-20:30 Uhr
mehr